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Claviculafraktur

Dia­gnos­tik einer undis­lo­zier­ten Cla­vi­culafrak­tur rechts, wel­che im Tho­rax­rönt­gen nicht dia­gnos­ti­ziert wer­den konn­te. Auch im spä­ter ange­fer­tig­ten Tho­rax-CT ist die Frak­tur fast nicht sicht­bar.

Regio suprascapularis

Die sup­ras­ca­pu­lä­re Regi­on ist mit­tels Sono­gra­phie sehr ein­fach ein­seh­bar. Wird die linea­re Son­de medi­al des Akro­mi­on pla­ziert, kann man den M. tra­pe­zi­us sowie den dar­un­ter­lie­gen­den Sup­ra­spi­na­tus iden­ti­fi­zie­ren. Die klei­ne Gru­be am Boden des Bil­des ent­spricht der Incis­ura sca­pu­lae mit dem dar­in befind­li­chen N. sup­ras­ca­pu­la­ris, wel­che für die hin­te­ren 2/3 Schul­tersen­si­bi­li­tät ver­ant­wort­lich ist. Die Blo­cka­de die­ses Ner­ven ist daher eine her­vor­ra­gen­de Not­fall­the­ra­pie bei dege­ne­ra­tiv beding­ten Schul­ter­schmer­zen. Für Schul­terr­epo­si­tio­nen reicht die Blo­cka­de indes nicht aus.